Unter der Rubrik "Ungarn" finden Sie neu alles hier Geschriebene über Ildikó nun auch.
 
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05.04.12:

 

Das Grundstück zum Einzäunen ist vermessen und mit Eisenstangen angezeichnet. Leider hat jedoch der Bürgermeister weitere Vorschriften gemacht, die Ildikó erfüllen muss, damit sie eine Auffangstation errichten darf. Sie muss Strom zu ihrem Grundstück führen lassen (oder ein Aggregat kaufen) und sie muss ein Abwassersystem errichten. Auch wo die Boxen für die Hunde stehen sollen muss sie schon planen und dem Bürgermeister angeben.

 

Es fallen also noch mehr Kosten an, als gedacht.

 

Und der zweite Hammer ist der Preis vom Zaun: der einzige Mann, der Ildikó ein Angebot für einen solchen Zaun machen konnte (alle anderen wimmelten sie ab) verlangt 700'000 Ungarische Forint (die teurere Variante hätte 2 Millionen Ungarische Forint gekostet). Das sind umgerechnet schon ca. 2900 CHF!!!! Wir können also mit unseren Spenden nur knapp den Zaun kaufen. Dieser ist jedoch immens wichtig und ich habe Ildikó auch gesagt, dass sie unbedingt einen sehr stabilen Zaun kaufen soll, damit niemand ihr und den Hunden etwas antun kann (die Gegend scheint ja wirklich gefährlich zu sein).

 

Darf ich weiterhin auf Sie zählen, damit wir Ildikó weiterhin helfen können, ihren und den Traum der Hunde zu verwirklichen?

 

Ildikó sagte mir, dass es einen ungarischen Tierfreund gibt, der ihr den Transport vom Holzhäuschen spendet. Diese Kosten fallen also schon einmal weg. Auch sonst versucht Ildikó in Ungarn selber Spender aufzutreiben, denn sie will nicht, dass wir aus der Schweiz alles für sie bezahlen müssen.

 

 

Eine kleine Erfolgsgeschichte möchte ich hier auch noch erzählen:

 

Ildikó hat Ende März einen kleinen Hund (wir nennen ihn "der Kleine") von einem Mann gerettet, der ihn gequält hatte. Dieser ist jedoch leider von ihrem Grundstück entwichen und Ildikó hat ihn verzweifelt gesucht. Abends nach der Arbeit ist sie noch bis um Mitternacht umhergelaufen um ihn vielleicht zu finden. Sie hat auch überall Zettel aufgehängt und ein Inserat in der Zeitung gemacht. Doch es meldete sich niemand und sie fand ihn auch nicht!

 

Einige Tage später hat jemand den Hund auf einem der ausgehängten Zettel erkannt und hat Ildikó mitgeteilt, dass dieser Hund bereits in der Tötungsstation ist! Da man auf Ildikó jedoch böse ist, weil sie, wie die Leute sich ausdrücken "nutzlose Hunde" aufnimmt, hätten sie Ildikó den Hund nicht gegeben. Also hat Ildikó einen Bekannten losgeschickt (mit Geld natürlich!) und dieser hat den Kleinen retten können.

 

Das hier ist der Kleine:

 

 

Unglaublich, wie schnell die Hunde in Ungarn in der Tötungsstation verschwinden - meistens für immer! Aber zum Glück gibt es so gute Seelen wie Ildikó!

 

 

27.03.12:

 

Ildikó hat gute Neuigkeiten: Morgen, um 11:00 Uhr vormittags, wird das Gebiet von Ildikó offiziell ausgemessen. Ich musste für den Bürgermeister eine Bestätigung schreiben, in der ich die Geldsumme angegeben habe, die für Ildikós Auffangstation gesammelt worden ist und die Bestätigung, dass wir ihr das Geld auch wirklich zur Verfügung stellen werden. Scheinbar kann die ganze Prozedur nun endlich beginnen :)

 

Leider muss Ildikó für den Grund des Holzhauses eine Baugenehmigung von einem Architekten machen lassen. Sie hat schon einen in Ózd gefunden, der das Schema macht, es kostet aber wieder Geld, er kann aber eine Rechnung darüber ausstellen. Ildikó fragte, ob sie auch dafür Geld bekommen könnte. Der Architekt geht auch morgen hin, um alles anzuschauen. Natürlich sind wir gerne bereit, diese Rechnung zu bezahlen, es geht schliesslich um das zukünftige Wohl von sehr vielen Hunden und an dieser Rechnung darf es definitiv nicht scheitern. Deswegen sind wir auch weiterhin über Spenden für Ildikó und die geplante Auffangstation sehr froh und

dankbar. Ich hoffe, Sie werden uns auch weiterhin unterstützen.
 

Ildikó selber hat immer noch kein Geld - es geht alles weg für Tierarztrechnungen, Futter, usw. Täglich rettet sie Tiere vor gewalttätigen Menschen oder von der Strasse. Sie ist der Engel der Tiere dort in Ózd. Deswegen ist sie auch weiterhin auf unsere Hilfe unbedingt angewiesen.


Ildikó hat einen seriösen Mann gefunden, der den Zaun machen kann, dieser macht bis am Freitag mehrere Angebote, damit sie wählen kann.

 
In der Kalenderwoche 14 wird wahrscheinlich das Holzhaus zu Ildikó geliefert, hoffentlich gelingt es noch vor Ostern.
 

 

16.03.12:

 

Ildikó war beim Bürgermeister, und hat ihm ihre Pläne dargelegt. Scheinbar wird das Gebiet jetzt nochmals vermessen, welches Sie einzäunen will und der Tag, an dem sie das gemeldet hat, ist der Stichtag. Nun kann ihr das Gebiet also niemand mehr wegnehmen (wegen der Frist, die der Bürgermeister auf März gesetzt hatte). Dank den tollen Spenderinnen und Spendern ist es Ildikó tatsächlich gelungen, das Gebiet behalten zu können.

 

Der Bürgermeister hat jetzt 30 Tage Zeit, das Gebiet abzumessen und Ildikó ist schon damit beschäftigt, eine gute Firma zu finden, die den Zaun für einen guten Preis aufbaut. Ich habe ihr gesagt, dass sie unbedingt darauf achten soll, dass der Zaun wirklich sicher ist und niemand rübersteigen oder den Zaun sonst beschädigen kann. Die Gegend scheint nicht so sicher zu sein und es ist wichtig, dass Ildikó und die Hunde auf dem Grundstück dann sicher sind.

 

Leider sei es momentan sowieso noch nicht möglich, den Zaun aufzubauen, weil es noch zu fest gefroren ist bei ihnen.

 

Ein bekannter Tierschützer in Ungarn besorgt für Ildikó einen grossen Container, in dem man das Holzhaus lagern kann, welches sie zum Wohnen bekommt, bis es am neuen Ort aufgestellt werden kann.

 

Leider macht das Tierelend keine Pause und Ildikó hat schon wieder neue Tiere bei sich aufgenommen. 4 Welpen, die sie in einem Graben gefunden hatte, sind leider alle gestorben, obwohl sie alles versucht hat. Dann hat sie einen Hund von einer Familie freigekauft (für zwei Flaschen Wein!) der total abgemagert war, und dem bereits das Halsband ins Fleisch eingewachsen war.

 

 

27.02.12:

 

Ildikó hat einen Termin beim Bürgermeister wo sie die endgültige Bestätigung noch erhalten muss, dass sie jetzt mit den Bauarbeiten beginnen kann. Bisher hatte sie nicht geglaubt, dass Sie diesen Schritt gehen kann weil sie die Hoffnung für ihren Traum einer Auffangstation schon verloren hatte.

 

 

26.02.12:

 

Hier ist Ildikós Antwort als ich ihr mitteilte, dass wir das Geld für Ihre Auffangstation sammeln konnten:

 

Liebe, allerliebste Martina!


Ich kann es dir gar nicht sagen, wie sehr froh ich bin, seitdem ich die unglaublich gute Nachricht bekam, dass in so kurzer Zeit, eine Menge vom Geld mit deiner Hilfe und mit der Seelengüte von lieben Tierfreunden in der Schweiz zusammenkam.

 

Weisst du, wie viele Zeit es gebraucht hätte in Ózd oder in Ungarn es zusammen zu sammeln? So, mit meiner allen Kräfte kann ich endlich anfangen, meine Träume zu verwirklichen und damit für immer auch diejenige zu retten, die bei mir leben und trotz aller meiner Liebe hier, bei mir in Gefahr sind.


Ich danke dir, Martina! Ich danke euch! Ich danke es euch allen, die ihr Herz und Seele schon dann zu meinem Traum gegeben haben, als ich es nicht zu glauben wagte. Ich habe von euch das Beharren und den Glauben wieder bekommen. Herzlichen Dank dafür!


Bársonyka erholt sich schnell, ich kann sagen, Tag für Tag! Auch sie sendet dir von Ózd ein grosses Dankeschön

Ich sende dir Tausende von Küsschen, nur das kann ich dir geben.
Ich schicke dir einige Fotos vom Februar bei uns mit ganz grosser Liebe.
Ich danke dir, euch allen im Name von Bársonyka, Lénártka, Pötyike, Manfréd und allen,
Ildikó
 

 

Lénártka hat das Überfahren eines Autobusses überlebt, wir lieben einander sehr

 

 

 

Pötyike ist erst 6 Monate alt, irgendwo war sie überflüssig. Ich bekam sie von einer Tierschützerin

 

 


 

Manfred wird immer mutiger und zuversichtlicher (er wurde gerade gestern vermittelt :))

 

 

21.02.12:

 

Bezüglich Bársonyka und ihrem dringend nötigen Tierarztbesuch:

Der Arzt sagte, dass alle ihre Wunden eine Entzündung haben und es gibt eine Wunde am Hals, die die Schlimmste ist. Wahrscheinlich hat man Bársonyka mit einem Spiess oder Feuerhaken gestochen und damit das Gewebe zerstört.

 
Die Wunde ist voll mit Eiter. Der Arzt hat alle Wunden sauber gemacht und sterilisiert, sie hat Antibiotika bekommen.
Bársonyka hatte während der Behandlung so grosse Schmerzen, dass ihr die Tränen kamen, aber sie hat alles ertragen...
 
Am Freitag gehen sie wieder zum Arzt mit Bársonyka um wieder Antibiotika zu bekommen und er wird die Wunde mit dem Beton irgendwie behandeln. Heute wollte er es nicht mehr machen, da es schon sowieso zu viel für die arme Bársonyka war. Der Beton ist schon in die Wunde zugewachsen. Sie werde nächste Woche mindestens zweimal noch zum Arzt gehen.

 
Ildikó ist jetzt schon sehr froh und beruhigt, dass Bársonyka behandelt werden konnte.
Sie hat wieder kein Internet, so sagte sie mir, ich soll dir unbedingt sagen, wie dankbar sie für deine Hilfe ist, dass Bársonyka zum Arzt gehen konnte.
  

 

  

  

  

  

19.02.12:

 

Eine kleine und leider alltägliche Geschichte aus dem Leben von Ildikó und ihren Tieren (das Ganze ist am letzten Dienstag, 14.02.12 passiert).

 

Ildikó hat 3 Hunde insgesamt aufgenommen am letzten Dienstag. Einer der Hunde richtete sich seinen Platz ein unter einem nicht benutzten Auto. Ildikó sass stundenlang neben dem Auto im Schnee bis der Hund Vertrauen fasste und zu ihr kam. Sie nahm ihn dann mit zu sich.

 

Ein zweiter Hund wurde von einer weiteren Tierschützerin zu Ildikó gebracht um aufgepäppelt zu werden (er ist etwas apathisch und Ildikó macht sich Sorgen um ihn) und der dritte Hund ist ein Weibchen und heisst Bársonyka (das heisst Samtchen, weil sie so ein feines Fell hat).

 

Bársonyka, eine herrenlose Hündin, war seit ca. 1 Woche zu einem Mann gegangen, der neben seinen drei eigenen Hunden auch der armen Hündin trockenes Brot zum Fressen gegeben hat (obwohl er selber fast nichts zu essen hat). Die Zigeuner haben das beobachtet und haben die Hündin gestohlen. Sie haben sie geschlagen, mit dem Messer verletzt und sogar mit Beton begossen!!! Die arme Hündin hat es irgendwie geschafft wieder zum Mann, der sie fütterte, zurück zu laufen und der Mann hat sie dann mit ins Haus genommen. Die Zigeuner meinten zu ihm, dass sie den Hund wieder stehlen werden, egal was er auch tue. Jetzt ist die Hündin bei Ildikó zu Hause und hoffentlich in Sicherheit vor den Zigeunern.

   

 

Ildikó schrieb von der Hündin folgendes:

 

"Sie ist jetzt psychisch in Ordnung. Sie hat grosses Vertrauen in mich, ich streichele und tätschele sie. Sie ist ruhig, gelassen und für alles sehr dankbar. Sie hat einen tiefen Blick.

 
Ihre Augen haben eine Entzündung, das ist sicher, ich rieche es. Sie müsste Behandlungen, Impfungen und Antibiotika bekommen. Ihr Gesicht ist zerschmettert und geschwollen, es kommt aber langsam in Ordnung, ich pflege sie.

 
Ihr Hals sieht furchtbar aus, sie hat hier eine Wunde und auf dieser Wunde ist noch immer Beton, mit dem man sie begossen hat. Den Rest konnte ich schon irgendwie abnehmen. Diese Wunde ist bestimmt eitrig, sie hat bestimmt grosse Schmerzen.

 
Am Dienstag habe ich frei, ich sollte sie unbedingt zum Arzt bringen und was mich schockiert, ich kann es nicht. Ich könnte es nicht bezahlen… Ich muss damit warten. Es ist schwer auszuhalten, deswegen kann ich nicht schlafen. Ich habe an Bársonyka gesagt, ich bin für sie da, ich liebe sie und werde ihr bestimmt helfen. Jetzt hat sie wenigstens ein Zuhause.
Sie ist so 4-5 Jahre alt und hat schon so viel schlechtes durchgemacht!"

 

 

 

Anmerkung von Sunlight for Animals: ich habe Ildikó sofort 100 Franken überwiesen (von mir privat, nicht von den Spenden) und hoffe, dass es am Dienstag auf ihrem Konto ist. Ich habe ihr auch Bescheid gesagt und falls sie das Geld bis dahin hat, kann sie damit zum Tierarzt gehen. Diese Wunde muss unbedingt behandelt werden.

 

  

08.02.12:

 

Liebe Tierfreunde

 

ich weiss, ich verlange viel von Ihnen allen. Jeder hat selber genug Rechnungen zu bezahlen und jeder arbeitet hart für sein Geld. Aber dieses Projekt ist so wichtig und so zukunftsweisend für die Gegend in der Ildikó mit ihren Tieren lebt - wenn sie dieses Grundstück wieder verliert weil sie bis im März nichts errichten konnte, gäbe es für die armen Strassentiere dort für sehr lange Zeit keinen Hoffnungsschimmer mehr.

 

Deswegen bitte ich Sie, auch wenn es "nur" 2 oder 5 Franken sind - helfen Sie bitte mit, damit dieser Traum in Erfüllung geht.

 

Nach den Worten, die ich heute von Ildikó bekommen habe, bin ich noch entschlossener, alles dafür zu tun, ihr und den Tieren in Ostungarn zu helfen.

 

Sie schrieb folgendes:

 

"Liebe Martina,
 
ich bin so sehr über die guten Nachrichten froh (damit meint sie die Nachricht, dass ich einen Spendenaufruf für sie gemacht habe, Anmerkung von Sunlight for Animals)! Seitdem kann ich wieder hoffen, dass es vielleicht gelingt, wovon ich fürchtete, dass es doch nicht gelingt und ich deswegen schon auch auf das Frühjahr nicht mehr gewartet habe. Jetzt kann ich wieder glauben.
Jetzt bin ich bei meinem jungen Bruder, er hat Internet, so kann ich Sachen wenigstens erledigen (sie selber hat kein Internet mehr wegen den zu hohen Kosten und weil ihr PC kaputt gegangen ist, Anmerkung von Sunlight for Animals).
  
Mit grosser Freude teile ich mit, dass wir als Überraschung am 04. Februar Brennholz bekommen haben (von Tierfreunden in Ungarn, Anmerkung von Sunlight for Animals)! Die ganze Nacht über haben wir das Feuer bewacht, es hat sehr lange gedauert, bis 14 Grad wurde. Die Wände sind noch etwas nass, aber wir sind trotzdem so froh! Die in der Wohnung lebenden Vierbeiner laufen immer näher zur Wärme, auf die sie schon so lange warteten und nicht mehr gehofft haben.
 
Auch meine kleine Dolly wandte ihr Bäuchlein der Wärme zu in der Nacht und es war so gut, es sehen zu können.
 
Es gaben schon Nächte in denen wir uns vor dem Einschlafen fürchteten, da wir dachten wir erfrieren. So haben wir eins im Leben gelernt: es gibt nichts Wichtigeres, als die Wärme von zu Hause…!
Da Wunder gibt es doch. Der Gott arbeitet auch bei -20 Grad!
 
Liebe Grüsse,
Ildikó
 
 

01.02.12:

 

Ózd, Ungarn - eine bewundernswerte Frau hilft den Strassentieren und benötigt dringend Unterstützung!

 

Mich erreichte ein Hilferuf aus Ungarn.

In der Ortschaft Ózd lebt eine Frau (ihr Name ist Ildikó), die jede freie Minute damit verbringt, Strassentiere zu retten, gesund zu pflegen, aufzupäppeln und auch angeketteten Hofhunden, die ihr ganzes Leben in irgendeinem Hinterhof verbringen müssen, ein wenig Erleichterung und Schmerzlinderung zu verschaffen. Das alles bezahlt sie aus der eigenen Tasche und den wenigen Spenden, die sie bekommt.

 

Eine sehr bemerkenswerte Frau, die ebenso darauf bedacht ist, ihre gesund gepflegten Tiere in Ungarn in sehr gute Hände abzugeben - mit einem Abgabevertrag und NUR KASTRIERT! Wenn die neuen Besitzer ein Problem haben mit dem übernommenen Tier, können sie sich jederzeit bei ihr melden. Ich bin begeistert über diese sehr wertvolle und seriöse Arbeit!

 

Ildikó hat viele Tiere mit nach Hause genommen bis zur Vermittlung - um sie zu retten und zu pflegen. Leider haben die Nachbarn etwas dagegen und haben Unterschriften gegen sie gesammelt. Sie hat eine Anzeige erhalten, wegen ihren Tieren. Die Leute wollen sie dort raus haben!

 

Ildikó hat nun ein Grundstück günstig mieten können, auf dem sie eine Auffangstation aufbauen möchte. Das Land ist 3000 Quadratmeter gross und die Auflage ist, dass sie bis März ein Gebäude darauf errichtet haben muss. Sie kann ein Holz-Häuschen von einer Tierschutzfreundin übernehmen, aber der Transport dieses Häuschens übersteigt ihre Finanzen bei weitem!

  

Und das ist noch nicht alles, Ildikó muss zuerst einen Zaun um einen Teil des Grundstückes bauen, damit dort dann auch alles in Sicherheit ist, was sie errichtet. In der Gegend in der sie lebt, gibt es viele Zigeuner und deswegen würde wohl alles entweder gestohlen oder zerstört werden was nicht abgesichert ist!

 

 

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  1. der Kauf eines Zauns und die Montage des Zauns ist zuerst einmal das Wichtigste (damit nichts

                  auf dem Grundstück geklaut werden kann)  

 

Kosten

Material + Arbeit :

ca. 200'000 - 400'000 Ungarische Forint = 826 - 1652 Schweizer Franken

 

*** Der Kauf und die Montage des Zauns wurde mit 1652 Franken vollständig finanziert ***

 

Vielen herzlichen Dank!

 

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  2. das Betonieren von ca. 25 qm, wo nachher das Holzhäuschen aufgebaut werden soll  

 

Kosten

Material : 40'000 - 60'000 Ungarische Forint = 165 - 248 Schweizer Franken

Arbeit : die Tierschützer werden es evtl. selber betonieren

 

*** Das Betonieren wurde mit 248 Franken vollständig finanziert ***

 

Vielen herzlichen Dank!

 

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  3. Der Transport des Häuschens zum neuen Grundstück  

 

Kosten

Lieferung : ca. 45'000 Ungarische Forint = 186 Schweizer Franken

   

*** Die Lieferung des Häuschens wurde vollständig finanziert mit 200 Schweizer Franken ***

   

Vielen herzlichen Dank!

 

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Gerechnet wurde mit dem heutigen Kurs von : 1 Franken = 242,09 HUF

 

 

Ohne unsere Hilfe wird Ildikó das Häuschen wegen fehlender finanzieller Mittel bis im März nicht aufbauen können - sie verliert das Grundstück und wird wahrscheinlich bald auf der Strasse stehen mit ihren Tieren!

 

Bitte helfen Sie mit, damit Ildikó den Grundstein für die Auffangstation legen kann und so die armen Strassentiere rund um diese ärmliche Gegend eine Chance erhalten gerettet und in Sicherheit gebracht zu werden!

 

Wenn Sie gerne etwas für Ildikó spenden möchten, gebe ich Ihnen unser eigenes Spendenkonto an.

Bitte überweisen Sie das Geld unbedingt mit der Mitteilung "Auffangstation Ungarn".

 

SUNLIGHT FOR ANIMALS

 

PC 87-699270-2

 

lautend auf:

Martina Gubler

Postfach 34

8713 Uerikon

  

IBAN-Nummer: CH95 0900 0000 8769 9270 2

BIC: POFICHBEXXX

  

Das Geld überweise ich dann gesamthaft nach Ungarn (so können enorme Überweisungsgebühren gespart werden) und ich erhalte dann von Ildikó die Rechnungen und Belege vom Material, das sie dank unseren Spenden kaufen konnte.

 

Ich halte Sie auf dem Laufenden und werde hier auch mitteilen, wie viel Geld gesammelt werden konnte für Ildikó und wie das Projekt voranschreitet.

 

Vielen herzlichen Dank für Ihre Mithilfe im Namen der armen Strassentiere von Ózd!

 
 

Hier einige Impressionen, die ich von Ildikó zugeschickt bekommen habe:

 
 

ein Blick zum Schmelzen

Lass mich anstelle deines Vaters dein Vater sein

Freunde

     

Die Besitzer des gespendeten Sessels

wir sollen gemeinsam träumen, da träumen gut ist

Am Anfang, in der Mitte und am Ende des Lebens

     

dir vertrauen wir schon

Ein Hof und die Einwohner

wenn du helfen könntest

     

Lüsszi und Bodza

Naomi und Ribizli

Ruhe

     

sie machen allen Spass mit

Priscike bietet sein kleines, gebrochenes Bein

auch der Mops mit gebrochenem Bein wurde vermittelt

     

das Dreiergespann

die Kleinen sind immer zusammen

Verliebte

     

Siesta - wir ruhen uns aus

Rasselbande

Ildikó mit Mexico

     

 

Ildikó mit Negro

Ildikó mit Samu

 

     
 

Das ist das Gebiet, wo die Auffangstation entstehen soll

 
 

 

 

Das ist das Holzhaus, welches Ildikó auf das Grundstück transportieren lassen muss. Darin wohnt sie dann.

 

 

 

 

 

 

     

    

 © by Martina